Namibia Safari
KAPSTADT nach WINDHOEK
Safari mit festen Unterkünften
Diese Tour ist neu im Programm und bietet ein Erlebnis jenseits der üblichen Touristenpfade. Von Johannesburg geht die Reise nach Kwa Zulu Natal, wo wir die Mkuzi und Kosi Bay Naturreservate erkunden. Danach geht es nach Mosambik, ein Land, das erst vor wenigen Jahren wieder touristisch entdeckt wurde. Hier erleben wir einsame, von tropischer Vegetation umgebene Strände und ein reiches, portugiesisches sowie arabisches Kulturerbe. Der Hauptschwerpunkt liegt hier auf der unglaublichen Artenvielfalt des indischen Ozeans, die wir auf Tauch- und Schnorchelunternehmungen entdecken. Zum Abschluss erkunden wir dann den Krüger Park mit seiner einmaligen Tierwelt.
Höhepunkte
- Kapstadt Citytour und eine Fahrt zum Kap der Guten Hoffnung
- Rafting Abenteuer auf dem Oranje Fluss
- Besuch des Fish River Canyons
- Wanderung zum Sossusvlei in der Namib Wüste
- Swakopmund, ein Wüstenstädtchen an der Westküste Nambias
- Damaraland mit seinen Wüstenelefanten und Buschmannzeichnungen
- Die unvergleichliche afrikanische Tierwelt im Etoscha Pfanne Nationalpark
- Der Kavango Fluss
- Windhoek
Termine:
25.12.2009
01.01.2010
29.01.2010
26.02.2010
26.03.2010
23.04.2010
28.05.2010
23.07.2010
20.08.2010
10.09.2010
01.10.2010
29.10.2010
26.11.2010
24.12.2010
Leistungen
- Übernachtungen in Bungalows / Lodges
- 2-3 Mahlzeiten am Tag (außer Restaurantmahlzeiten und wenn anderweitig beschrieben)
- Transport im zuverlässigen, bequemen Safari Fahrzeug
- Rundreise laut Ausschreibung
- Eintrittsgelder in die Nationalparks
- Professionelle Reiseleitung
Nicht im Preis eingeschlossen:
- Flug
- Visagebühren
- Reiseversicherungen
- Getränke (Alkohol und Softdrinks),
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
Teilnehmeranzahl:
6-12 Personen
Einzelzimmer:
gegen Aufpreis
Visum
nicht erforderlich
Einreise
Reisepass (mindestens noch 6 Monate nach Ausreise gültig)
Impfungen:
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben, jedoch empfehlen wir eine Prophylaxe gegen Malaria. Zuverlässige Auskünfte erteilen die Tropeninstitute oder Ihr Hausarzt.